
Fabien Derivaz studiert klassische Philologie und Ägyptologie in Fribourg. Ägyptologe als Berufung, Philologe als Beruf. Bereits diesen Montag beginnt der angehende Ägyptologe mit einem Praktikum bei der Ausgrabungsschule Vallon im Kanton Fribourg. Sein Kater, namens Gandalf der Graue, nimmt soeben ein paar Tage Ferien am anderen Ende der Schweiz.
Politisch engagiert er sich zusammen mit zehn weiteren Leuten bei den Jungen Grünen vom Wallis. Das Tätigkeitsfeld ist begrenzt, da die Gruppe noch Zuwachs gebrauchen kann. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Seine politische Karriere verfolgt er weiter, indem er im März 2009 für den Grossrat vom Wallis kandidieren wird (dies ist keine Schleichwerbung, sondern aktives Stimmensammeln!!).
Die direkte Demokratie sieht er als etwas sehr positives, das bewahrt werden soll. In der direkten Demokratie sieht Fabien die Möglichkeit einen offenen Dialog zu führen. Dennoch sollte sich die Schweiz dadurch nicht isolieren und gegen aussen alle Türen verschliessen, sondern ständig wachsam sein, um angemessen auf neue Situationen reagieren zu können.
Die Wahrsagerin erkannte zwei Wege für Fabiens Zukunft. Herr Derivaz kniet als Ägyptologe zwischen viel Sand, Staub und einer drückenden Hitze Schweiss überströmt inmitten von Ägypten und gräbt verschollene Knochen aus. Der zweite Weg zeigt Fabien, der an vorderster Front für die Grünen und die Schweizerische Demokratie kämpft!!
Fabien ist der Austausch mit anderen Studierenden wichtig, daher kommt sein Interesse an der Sommerakademie. Und nachdem gewisse sprachliche Hindernisse überwunden wurden, funktionierte der Austausch problemlos. Inzwischen konnte sogar geklärt werden, was ein „Kaffe fertig“ ist, übrigens integraler Bestandteil des Lebens in der Deutschschweiz.
Lea Furrer
18/07/2008
Fabien
Libellés : Démocratie directe, Gandalph der Graue, Grüne Partei, Kaffee fertig, Verts (parti), Wallis
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